CBD für Mensch und Tier

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Hanf wird als Kulturpflanze bereits seit Tausenden von Jahren verwendet und hat viele positive Eigenschaften. Viele unserer Kund*innen berichten von gesteigertem Wohlbefinden und einem entspannteren Nervenkleid – bei sich selbst und bei ihren Vierbeinern.

CBD oder Cannabidiol ist ein Bestandteil der weiblichen Cannabispflanze. CBD ist im Gegensatz zum weitaus bekannteren Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) nicht psychoaktiv und wirkt somit nicht berauschend.

CBD rückt zunehmend in den Fokus von Forschung, Medizin und Medien. Es wurden bisher wenige klinische Studien am Menschen durchgeführt, die Weltgesundheits-Organisation (WHO) bestätigt CBD aber ein sehr gutes Sicherheitsprofil.

Laut WHO wurden folgende Eigenschaften wissenschaftlich untersucht:

  • Schmerzlindernd
  • Entzündungshemmend
  • Angstlösend
  • Antidepressiv
  • Entkrampfend
  • Nervenschützend
  • Antioxidativ
  • Antipsychotisch

Wir empfehlen euch bei Hunden unser 5%-iges CBD-Öl. Für Katzen empfehlen wir euch, CBD als Reinstoff, zum Beispiel als CBD-Kristalle, zu kaufen und diese in Fett zu lösen.

Bezüglich der Dosierung haltet auch Rücksprache mit einem Tierarzt, der euch und euren Liebling kennt. Bei CBD sind Regelmäßigkeit und auch etwas Geduld gefragt. Es ist wichtig, dass ihr euch und euren vierbeinigen Freunden Zeit gebt.

CBD für Hunde und Katzen

Erntedank in der Cannabis-Produktion

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Einmal bei einer Ernte von MAGU dabei sein? Das könnt ihr jetzt – zumindest virtuell. Wir zeigen euch hier einen Einblick hinter die Kulissen unserer Cannabis-Produktion. 

Wir haben eine Produktionsanlage nach dem neuesten Stand der Technik, in der wir CBD-Blüten anbauen. Unsere Johanna ist auf dem Foto kurz vor der Ernte. Vorher hat sie strenge Diät gehalten und das bekommen, was natürlich ist und gut tut: Wasser, Mikroorganismen, natürliche Pflanzenstärkungsmittel und selbstverständlich bedingungslose Liebe. 💚


Wir produzieren Johanna unter 0,2% THC und damit – wie alle unsere Pflanzen – unter dem erlaubten THC-Grenzwert. Dieser liegt je nach Rechtsprechung in Europa bei 0,2 bzw. 0,3%. Unsere Blüten sind unverändert natürlich, und darauf sind wir stolz.

 

Die abgetrennten, also geernteten Pflanzen laden wir auf einen Gärtnerwagen. Für sie geht es gleich in die Weiterverarbeitung: Dort entfernen wir die großen Blätter (auch Sonnensegel oder auf Englisch “Fan-Leaves” genannt) und trennen danach die Buds ab. Nächster Halt: Der Trimmer.

 

Beim Fine-Trimming entfernt der Trimmer schonend und zuverlässig alle feinen und Bud-nahen Blätter (“Sugar-Leaves“). Übrigens: Auch unseren Strom beziehen wir ausschließlich aus nachhaltigen Quellen. Bei der Endkontrolle des Trimm-Ergebnisses werden die Blüten noch einmal überprüft und bei Bedarf noch per Hand getrimmt. Zum nächsten Foto eine kleine Spoiler-Warnung: Das ist nur ein Schnappschuss, Hautkontakt gibt es mit unseren Buds (leider) eher selten.

Da wir diesen Bud für unsere eigenen Tests und Analysen entnehmen (und euch ein schönes Foto zeigen möchten), hat unser Hand-Modell keine Handschuhe an. Wir stellen Hygiene an oberste Stelle und arbeiten mit Handschuhen, Haarnetzen und Arbeitskitteln.

Die fertig getrimmten Buds auf dem Weg in den Trocknungsraum, wo sie bei perfekter Temperatur und Luftfeuchtigkeit schonend getrocknet werden. Das Curing ist eine besondere Phase, in der wir regelmäßig alle Werte kontrollieren. Um euch die hohe Qualität unserer Blüten konstant anbieten zu können ist eine lückenlose Überprüfung notwendig.

Zum Abschluss kommt Johanna noch in die liebevollen Hände unseres Verpackungs-Teams – und dann werden die Blüten für den Verkauf freigegeben. In unseren Shops und auch im Online-Shop sieht Johanna dann übrigens so aus:

 

MAWU 2g Bud Johanna

 

MAGU auf der Cannabis Business Conference in Köln

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Am 7. und 8. November fand die Cannabis Business Europe Conference in Köln statt. Sofie und Sebi waren dort und haben spannende Eindrücke mitgebracht.

Sebi und Sofie auf der Cannabis Business Europe Conference

Sofie war als Vortragende dort und hat einen umfangreichen Talk über die Herausforderungen und Möglichkeiten in der österreichischen CBD Cannabis-Industrie gehalten. Im Vortrag ging es einerseits um die Herausforderungen, auf die wir seit 2017 immer wieder gestoßen sind, andererseits aber auch um die heutigen gesetzlichen Bestimmungen, die (auch für die Anwesenden dort) nicht klar sind.

If the authorities themselves do not know how to handle a product then it’s up to courageous entrepreneurs to lead the way.

Am Beispiel MAGU erklärte Sofie die Geschichte der CBD-Industrie in Österreich, vom Pop-up Store und unserem eigenen Shop in der Stiftgasse in Wien in 2017 über diverse Änderungen in der Interpretation von Gesetzen bis zu unserer CBD-Umfrage 2019.

Sofies Vortrag endete mit den Worten: “There are brands that follow the market and then there are brands that create the market. Believe in the potential of the market and be the second.” Und genau daran glauben wir alle bei MAGU.

Sebi diskutierte mit anderen Unternehmen über die fragwürdigen Praktiken des Runterwaschens des THC-Gehalts von Blüten. Die beiden hosteten auch einen Runden Tisch zur Zukunft der österreichischen CBD-Industrie. Neben den vielen Insights aus Köln freuen wir uns am meisten über die interessanten neuen Kontakte.

Runder Tisch bei der Cannabis Business Europe Konferenz

 

 

It’s teatime: Unsere besten Hanftee-Rezepte

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In der kalten Jahreszeit sehnen wir uns manchmal nach entspannenden Momenten – und dazu trinken wir am liebsten unseren Bio-Hanfblütentee. Seid ihr auf der Suche nach etwas Abwechslung in eurem Teeregal? Wir haben wärmende Rezepte für die kalte Jahreszeit, um unseren Hanftee ein bisschen aufzupeppen.

Das Grundrezept unseres Hanfblütentees ist recht einfach:
Ihr gießt zwei Teelöffel (oder ca. 1,2g) unseres Tees mit 1/4 Liter kochendem Wasser auf, fügt eine Fettquelle hinzu und lasst den Tee circa 15 Minuten ziehen. Durch die Zugabe einer Fettquelle wie z.B. Kokosöl oder (pflanzlicher) Milch können die wertvollen Komponenten des Hanfs noch besser im heißen Wasser gelöst werden.

MAGU Hanfblütentee und Teesieb

Herbst-Tee

  • 2 TL Blütentee,
  • 1/4 l Wasser,
  • 1 Schuss Mandelmilch,
  • 1 TL Honig,
  • 1/4 TL Zimt

Für einen Herbst-Tee verwendet ihr als Fettquelle einen Schuss Mandelmilch. Dann fügt ihr noch einen Teelöffel Honig und – Geheimtipp – 1/4 Teelöffel Zimt hinzu.

Chai-Hanftee

  • 1 Stange Zimt,
  • 2 Sternanis,
  • 1/2 TL getrocknete Nelken,
  • 1/2 TL schwarze Pfefferkörner,
  • 1 1/2 TL ganzer Kardamom,
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer,
  • 1 EL Honig,
  • 500ml (Pflanzen)milch,
  • 250ml Wasser,
  • 4 TL Hanfblütentee

Gebt alle Gewürze in einen Mörser und zerstoßt sie grob. Schneidet dann den Ingwer in Scheiben. Jetzt röstet ihr die Gewürze in einem Topf bei mittlerer Hitze ohne Fett kurz an, bis sich ein feiner aromatischer Duft verbreitet. Fügt dann den Ingwer und 250ml Wasser hinzu und lasst beides aufkochen. Danach kommen der Honig und die Pflanzenmilch hinzu, bei mittlerer Hitze wird alles noch einmal zum Kochen gebracht. Nehmt den Topf vom Herd, sobald der Tee kocht, fügt den Hanfblütentee hinzu und lasst alles 15min ziehen. Zum Schluss den Tee durch ein Sieb in Gläser oder Tassen füllen und heiß genießen.

Magu Hanfblütentee am Tag des Tees

Cannabis-Umfrage: Österreicher*innen wünschen sich freie Verfügbarkeit von CBD

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Drei Viertel der Nutzer*innen haben gute Erfahrungen mit CBD, jede*r zweite kennt Unterschied zwischen Droge THC und Wirkstoff CBD. Und eine Mehrheit wünscht sich sogar eine vollständige Liberalisierung.

Eine von uns in Auftrag gegebene aktuelle Umfrage zeigt eine hohe Affinität der Österreicher*innen zu Cannabis-Produkten. INTEGRAL hat 1009 Personen zwischen 16 und 69 Jahren befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für ganz Österreich und hat eine Schwankungsbreite von 3,1%. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, den Unterschied zwischen THC (psychoaktiv) und CBD (Entspannungs-und Schmerzmittel) zu kennen. Die formal höher gebildete Bevölkerungsgruppe kannte den Unterschied sogar zu 2/3.

Balkendiagramm zeigt die Erfahrung mit CBD(-haltigen) Produkten nach Alter

Gute Erfahrungen mit Wirkung von CBD

14% der Befragten haben bereits selbst konkrete Erfahrungen mit CBD, das entspricht einer Bevölkerungsgruppe von 873.600 Personen. Mehr als ¾ der CBD-Konsument*innen gab an, gute bis sehr gute Erfahrungen damit gemacht zu haben. Unter den Personen mit höherem Bildungsabschluss würden sogar satte 93% CBD Produkte wieder verwenden, quer durch alle Bevölkerungsschichten sind es 79%. Ausschließlich negative Erfahrungen mit CBD geben nur 7% an. Mehr als die Hälfte der Nicht-Verwender*innen kann sich vorstellen, in Zukunft CBD zu verwenden. Knapp ein Viertel (22%) von ihnen begründet ihren bisherigen Nicht-Konsum von CBD-Produkten mit einem zu geringen Informationsstand darüber.

Balkendiagramm: Würden CBD (wieder) verwenden

Bundesländer: Steirer*innen lieben Cannabis

Während jede*r vierte Steirer*in schon Erfahrungen mit CBD-Produkten hat, ist es in OÖ und Salzburg gerade jede*r zwanzigste. Wie CBD-affin die Steirer*innen sind, zeigt auch, dass 91% eine breite Verfügbarkeit von CBD wünschen. Und 2/3 der Steirer*innen können sich sogar eine komplette Legalisierung der Cannabis-Produkte vorstellen.

Regierung soll CBD-Anwender nicht mehr ausgrenzen

Während die letzte Regierung einen restriktiven Kurs fahren wollte und auch auf eine Differenzierung von THC-und CBD-Hanf kaum Wert legte, zeigt die Befragung deutlich, dass die Bevölkerung andere Wünsche hat: Satte 78% erwarten von der künftigen Regierung die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine breite Verfügbarkeit von CBD. Nur mehr 7% der Befragten wollen das auf keinen Fall.

Immer mehr Menschen für Liberalisierung

Während 2017 noch 64% strikt gegen eine generelle Cannabis-Legalisierung (Quelle: Peter Hajak) waren, ist jetzt schon eine Mehrheit für die generelle Legalisierung (54%). „Die hohe Zustimmung zu allen Cannabis-Produkten rührt wohl daher, dass CBD-Cannabis international immer mehr geschätzt wird. Das dürfte sogar auf die Einstellung zu THC abfärben. Die Umfrage zeigt auch, dass CBD-Cannabis längst in der Mitte der Bevölkerung angekommen ist. Jetzt ist die Politik am Zug und muss für eine freie Verfügbarkeit von CBD auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und für einheitliche Qualitätsstandards sorgen“, so Sebastian Rießland von MAGU.

Sebastian Rießland, im CBD-Shop von MAGU (Stiftgasse Wien)

Sebastian Rießland, im CBD-Shop von MAGU (Stiftgasse Wien)

 

Medien-Berichte über die CBD-Umfrage von MAGU

Über unsere Umfrage wurde in mehreren Medien (online und offline) berichtet. Hier eine Auswahl an Berichten:

Kurier: Cannabis-Wirkstoff: : Die meisten Österreicher sehen CBD positiv

Heute: CBD-Umfrage: Steirer lieben Cannabis

Kleine Zeitung: Mehrheit der Österreicher für Legalisierung von Cannabis-Produkten

Tiroler Tageszeitung: Zustimmung steigt: Jeder zweite Tiroler will Cannabis legalisieren

Oberösterreichische Nachrichten: 54 Prozent für Cannabis-Legalisierung

Oberösterreichisches Volksblatt: Die Mehrheit der Österreicher steht CBD positiv gegenüber

Kronehit: Cannabis Legalisierung: Bist du dafür?

Salzburger Nachrichten: Die Mehrheit der Österreicher befürwortet Legalisierung von Cannabis

 

Sebastian Rießland und Sofie Sagmeister, 2 der 3 Gründer*innen vom MAGU, im Hanffeld

Sebastian Rießland und Sofie Sagmeister, 2 der 3 Gründer*innen vom MAGU, im Hanffeld

Letzte Befragung vor der Wahl: Wie denken die Parteien über CBD-Cannabis?

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Mehrere Parteien unterstützen den Wunsch der Bevölkerung nach besseren Rahmenbedingungen für CBD-Verfügbarkeit. Die ehemaligen Regierungsparteien sehen dafür keine Notwendigkeit.

Laut einer von MAGU (CBD-Start-Up) in Auftrag gegebenen aktuellen Umfrage wünscht sich mehr als 3/4 der österreichischen Bevölkerung von der neuen Regierung Rahmenbedingungen für eine breite Verfügbarkeit von CBD. Die Umfrage zeigte, dass CBD längst in der Mitte der Bevölkerung angekommen ist. Nun wurden auch die Parteien dazu befragt. Resultat: Fünf Parteien – SPÖ, NEOS, Liste Jetzt, Grüne und KPÖ – unterstützen den Wunsch der Bevölkerung geschlossen.

Die ehemaligen Regierungsparteien ÖVP und FPÖ hingegen wollen ihren restriktiven Kurs fortführen und sehen keine Notwendigkeit für bessere Rahmenbedingungen für ProduzentInnen und KonsumentInnen von CBD-Produkten. Diese beiden Parteien möchten das Verkaufsverbot von CBD-haltigen Lebensmitteln – seinerzeit von Ex-Ministerin Hartinger-Klein erlassen – auch nicht zurücknehmen. Die ÖVP spricht sich auch explizit gegen eine Freigabe von “Medizinal-Hanf” aus.

CBD wird von der WHO als unbedenklich eingestuft und ist in vielen Ländern Europas frei erhältlich, sofern ein etwaiger THC-Anteil unter einem bestimmten Grenzwert liegt. Während 2017 noch 64% strikt gegen eine generelle Cannabis-Legalisierung (Quelle: Peter Hajak) waren, ist jetzt schon eine Mehrheit für die generelle Legalisierung (54%). „Die Umfrage zeigt, dass CBD-Cannabis längst in der Mitte der Bevölkerung angekommen ist. Die neue Regierung ist gefragt und muss für eine freie Verfügbarkeit von CBD auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und für einheitliche Qualitätsstandards sorgen“, so Sebastian Rießland von MAGU.

 

Im Podcast Gebrüder Planlos: Die CBD-Welt von MAGU

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Sofie war zu Gast bei Stefan und Martin Schauhuber, auch bekannt als Gebrüder Planlos. Im Podcast verrät Sofie, warum Josef und Sissi bei ihr auf Abholung warten, warum wir trotz aller Schwierigkeiten jeden Tag im Geschäft stehen und auch Polizist*innen mittlerweile über CBD Bescheid wissen.

Stefan, Mit-Betreiber des Podcasts Gebrüder Planlos, erzählt: “In unserem Podcast plaudern wir mit außergewöhnlichen Menschen über spannende Themen. Unser Motto: Wir zeigen dir eine Welt, die du nicht kennst. Wir lieben es einfach, die Geschichten von Menschen zu hören und weiter zu erzählen. Und sind prinzipiell einfach sehr interessierte und neugierige Menschen.” Seit Herbst 2018 erzählen sie uns viele spannende und berührende Geschichten – vom Tätowierer über die Welt eines Schmetterlingskindes bis hin zur Hebamme.

Warum sie mit Sofie plaudern wollten? “Wir waren einfach gespannt, wer die Person hinter MAGU ist und warum sie sich allen Widerständen zum Trotz dafür einsetzt, CBD-Produkte in Österreich zu vertreiben.” Den Podcast von Gebrüder Planlos könnt ihr jetzt auch auf Plattformen wie Simplecast und Apple nachhören – und unten gibt’s sogar noch einen Link zu YouTube.

Viel Spaß beim Reinhören:

Wir sind im Chealsea’s Choice Magazin

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Im Chelsea’s Choice Magazin gibt’s einen interessanten Artikel über uns, vor allem über unsere Anfangszeit! Danke für den humorvollen Text

“Mit dem Verkauf von legalen Cannabisblüten leistete MAGU CBD aber eine Grundlage, die vorher noch nicht existierte. Schon gar nicht in Wien und auch international gab es nichts Vergleichbares, an dem sich das Trio orientierte.”

– Chelsea’s Choice

Wir reden über die Anfänge von Magu CBD

 

Zum Artikel [pdf]

1000 things to do in Vienna war bei uns!

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“Und den größten Gras-Skeptiker, der trotz dieser persönlichen Leidenschaft und fundierten Erklärungen insgeheim schon die 133 gewählt hat, besänftigt vielleicht ja das: Das Magu-CBD liegt seit gut einem Jahr direkt gegenüber einer Polizeistation. Nicht absichtlich, um zu stänkern, sondern weil das Lokal einfach gut passte. Und wie soll man mit legalem Gras auch stänkern? Ist ja nicht verboten.”
☝ true that

Youtuber Jordan Urbanovich bei Magu CBD in der Stiftgasse 19

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Der YouTuber und Weltenbummler Jordan Urbanovich filmt seine Erlebnisse in #Cannabis-Shops around the world, unter anderem in Jamaica, Hawaii und Seattle! Im Sommer war er bei Magu-CBD und hat sich die Sissi gekauft
Wer nicht die Möglichkeit hat, in der Stiftgasse einzukaufen –> hier gehts zum Online-Shop : https://goo.gl/6vjtLy

Update Krautfunding

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Endlich sind Planungs- und Bauphase so halbwegs abgeschlossen (irgendwas fehlt immer ) und wir sind stolz, dass unsere Pflanzen so gut gedeihen und die ersten Tests positiv ausgefallen sind. Mit den CBD-Werten sind wir zufrieden, die THC-Werte passen und die Blüten riechen nach mehr Liebe!

Die ersten Dankeschön-Blüten gehen in einiger Zeit an die Unterstützer*innen des Krautfundings und dann stehen hoffentlich bald unsere eigenen Sorten im Regal – Stay tuned!

Ganz besonderen Dank an alle Krautfunder*innen!

Das ganze Team Magu verbeugt sich und schickt grüne Grüße!

#magucbd #cbd #update #dankeee

Steckling von CBD-reicher Cannabissorte Franz von Magu CBD

Pflanze von CBD-reicher Cannabissorte Franz von Magu CBDCBD-reiche Cannabissorte Franz von Magu CBD kurz vor der ErnteGeerntete Blüte Franz von Magu CBD

1000 Things to do in Vienna hat mit uns über Gender Pay Gap und Frauen im Cannabusiness geredet

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Ihr kennt uns ja, wir machen die Dinge gerne ein bisschen “anders”

– Bei uns verdienen alle gleich viel!
– Bei Menstruationsbeschwerden können die Frauen unseres Teams zuhause bleiben!
– Und: Frauen in der Männerdomäne Cannabusiness

Frauen im Cannabis-Business

Happy, happy Frauentag! ✊? Wir waren im Cannabis-Shop Magu-CBD in Wien und haben mit Gründerin Sofie Sagmeister über das Gender Pay Gap und Frauen im Cannabis-Business gesprochen. ? Eine ausführliche Reportage über den legalen Cannabis-Wirkstoff CBD gibt’s im April am Blog! ??We <3 Women

Gepostet von 1000 things to do in Vienna am Donnerstag, 8. März 2018

Nutzhanfanbau in Österreich steigt stark an und das hat auch seine Gründe

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? Nutzhanfanbau in Österreich ist ja erst seit dem EU-Beitritt 1995 wieder erlaubt. Wir haben für euch bei der Statistik Austria nachgefragt, wie es um den Hanfanbau auf Österreichs Äckern aussieht. ?

Sieht doch ganz gut aus, oder?

Vorteile vom Hanfanbau:
? Kein Einsatz von Pestiziden und Düngemittel
? Hervoragende Vorfrucht und Zwischenfrucht
? Keine hohen Ansprüche an den Boden
? Verbesserung der Bodenqualität

Statistisch über den Nutzhanfanbau in ÖSterreich