Transparenz, die man nachvollziehen kann: So arbeiten wir bei MAGU
Wer heute CBD kauft, schaut genauer hin – und das finden wir gut. Es reicht nicht mehr, dass ein Produkt schön verpackt ist. Die entscheidenden Fragen lauten: Woher kommt der Hanf? Wer kümmert sich um die Pflanzen? Und was passiert eigentlich genau, bevor das Öl in die Flasche kommt?
Transparenz ist für uns kein Marketing-Begriff, sondern die Basis unserer Arbeit. Wir möchten, dass ihr wisst, was ihr zu euch nehmt. Deshalb geben wir hier einen direkten Einblick in unsere Abläufe, vom Feld in Österreich bis zum fertigen Produkt.
Heimischer Anbau: Wir wissen, wo es wächst
Qualität beginnt bei der Wurzel. Deshalb stammt unser CBD-Hanf aus österreichischer Indoor- und Outdoor-Kultivierung, die wir selbst aufgebaut haben und betreuen. Das gibt uns die volle Kontrolle. Wir sind nicht auf anonyme Großhändler angewiesen, sondern können Licht, Temperatur und Bewässerung exakt auf die Bedürfnisse unserer Pflanzen abstimmen.
Dabei gilt für uns ein einfaches Prinzip: Die Natur kann es am besten. Wir verzichten vollständig auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden. Stattdessen setzen wir auf biologischen Nützlingseinsatz. Tiere wie der Orius-Käfer oder die Larven der Florfliege halten Schädlinge auf ganz natürliche Weise in Schach. Unterstützend verwenden wir Pflanzenstärkungsmittel wie Ackerschachtelhalm-Extrakt. Das ist aufwendiger als konventionelle Methoden, sorgt aber für eine reine Ernte.
Auch beim Thema Ressourcen übernehmen wir Verantwortung: Unsere Bewässerungssysteme arbeiten präzise und wassersparend. Die Energie für unsere Indoor-Anlagen und die Verarbeitung beziehen wir zu 100 % aus erneuerbaren Quellen wie Wasser-, Windkraft und Photovoltaik.

Die Verarbeitung: Ein natürlicher Auszug
Viele fragen uns nach dem Herstellungsprozess. Hier unterscheiden wir uns oft von anderen Herstellern, und darauf legen wir großen Wert.
Für unsere Öle nutzen wir hochwertiges Pflanzenmaterial aus unserem Outdoor-Anbau. Dieses wird nicht chemisch isoliert, sondern direkt mit biologischem Hanfsamenöl vermengt. In diesem Verfahren lösen sich die wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfblüte – wie Cannabinoide und Flavonoide – auf ganz natürliche Weise und gehen direkt in das Trägeröl über.
Das Ergebnis ist ein Produkt, das die volle Kraft der Pflanze enthält, ohne dass wir synthetische Terpene oder künstliche Aromen hinzufügen müssen. Wir verzichten auf unnötige Zusatzstoffe und Lösungsmittel. Dass wir sauber arbeiten, belegen wir durch Analysezertifikate, die für unsere Produkte öffentlich einsehbar sind. So seht ihr schwarz auf weiß, was im Fläschchen steckt.
Verpackung und Versand: So wenig wie möglich, so viel wie nötig
Ein hochwertiges Produkt verdient eine Verpackung, die es schützt, aber die Umwelt nicht unnötig belastet. Wir setzen vorrangig auf Glas und Papier, da diese Materialien eine sehr hohe Recyclingquote haben.
Auch beim Versand versuchen wir, unseren ökologischen Fußabdruck klein zu halten. Wir verwenden kompakte Kartons, um kein unnötiges Luftvolumen zu transportieren, und reduzieren das Füllmaterial auf ein Minimum.
Unser Anspruch
Nachhaltigkeit ist für uns keine einmalige Aufgabe, sondern eine Haltung. Wir prüfen unsere Abläufe ständig auf Verbesserungspotenzial – sei es in der Kultivierung, in der Produktion oder in der Logistik. Wir wollen ehrliche Produkte aus Österreich anbieten, bei denen Herkunft und Qualität kein Geheimnis sind.
Genau dafür steht MAGU.
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