Die Nase juckt, die Augen brennen – es ist wieder Pollenzeit. Die Übeltäter bei einer Pollenallergie können Baum-, Gräser-, Roggen-, Ragweed- und Beifußpollen sein. Generell handelt es sich bei einer Allergie um eine Überreaktion unseres Immunsystems. Grundsätzlich harmlose Stoffe werden von Körper als Bedrohung gesehen und lösen Reaktionen im Bereich der Atemwege aus. Wie dir CBD bei einer Pollenallergie auf natürliche Weise zur Seite stehen kann, verraten wir dir hier.
CBD bei Allergien
In der Regel werden herkömmliche Allergene mit Antihistaminika behandelt. Dabei wird die Histamin-Produktion und somit die Allergie eingedämmt. Nebenwirkungen wie etwa Müdigkeit und Übelkeit sind keine Seltenheit. Wie könnte man also auf eine natürliche Art und Weise einer fiesen Pollenallergie im Frühjahr entgegenwirken?
An dieser Stelle kommt CBD ins Spiel. Cannabinoide, zu denen auch CBD gehört, kann der Körper selbst herstellen. Sie stimulieren einen Teil unseres Nervensystems, zu dem auch das Endocannabinoid-System (ECS) gehört. Dieses ist mitunter für unser Immunsystem und auch für Schmerzlinderungen verantwortlich. Das ECS hindert das Histamin, welches zu den Auslösern von Allergien gehört, von der Freisetzung und dämmt somit die Allergie etwas ein.


