Hinweis: Dieser Artikel gibt einen allgemeinen Überblick über den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu CBD Öl Nebenwirkungen. Er enthält keine Einnahmeempfehlung und ersetzt keine medizinische Beratung. Die CBD Öle von MAGU sind als Mund- und Zahnfleischkosmetik in Verkehr gebracht und ausschließlich
Hinweis: Dieser Artikel gibt einen allgemeinen Überblick über den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu CBD Öl Nebenwirkungen. Er enthält keine Einnahmeempfehlung und ersetzt keine medizinische Beratung. Die CBD Öle von MAGU sind als Mund- und Zahnfleischkosmetik in Verkehr gebracht und ausschließlich entsprechend der Anwendung auf dem jeweiligen Produkt zu verwenden.
CBD-Öl wird heute für sehr unterschiedliche Produkte verwendet. Darunter fallen kosmetische Pflegeöle, oral verwendete Präparate und hoch dosierte CBD-Arzneimittel. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Berichte über mögliche Nebenwirkungen.
Wer nach CBD Öl Nebenwirkungen sucht, sollte deshalb immer darauf achten, um welches Produkt und welche Art der Anwendung es geht. Ein großer Teil der verfügbaren Sicherheitsdaten stammt aus der medizinischen Anwendung von gereinigtem CBD. Dabei wurden teilweise mehrere Hundert bis weit über tausend Milligramm CBD pro Tag eingesetzt – häufig gemeinsam mit anderen Arzneimitteln.
Diese Ergebnisse lassen sich nicht direkt auf jedes frei erhältliche CBD-Produkt übertragen. Die CBD Öle von MAGU werden als Kosmetik zur Pflege von Mund und Zahnfleisch angeboten. Für sie gilt ausschließlich die Anwendung, die auf dem jeweiligen Produkt beschrieben ist.
CBD steht für Cannabidiol und ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze. Im Gegensatz zu THC verursacht reines CBD nicht den für Cannabis typischen Rausch. Wer die Unterschiede zwischen den Cannabinoiden vertiefen möchte, findet in unserem Vergleich CBD vs. HHC vs. H4CBD eine Einordnung.
Das bedeutet allerdings nicht, dass CBD grundsätzlich ohne Wirkung auf den Körper ist. Gereinigtes Cannabidiol wird unter anderem als verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung bestimmter seltener Epilepsieformen eingesetzt. Aus diesen medizinischen Anwendungen stammen viele der heute bekannten Informationen über CBD Öl Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Die dabei verwendeten CBD-Mengen unterscheiden sich erheblich von jenen, die bei einer bestimmungsgemäßen kosmetischen Anwendung mit der Mundschleimhaut in Kontakt kommen.
Zwei der am häufigsten und wiederholt beschriebenen Nebenwirkungen von oral beziehungsweise arzneilich angewendetem CBD sind:
Beide Reaktionen werden auch in den offiziellen Informationen zum zugelassenen CBD-Arzneimittel Epidyolex angeführt. Wie wahrscheinlich sie auftreten, hängt unter anderem von der CBD-Menge, der Dauer der Behandlung, der individuellen Empfindlichkeit und gleichzeitig verwendeten Medikamenten ab. (Europäische Arzneimittel-Agentur: Epidyolex)
Besonders Schläfrigkeit wurde in den Arzneimittelstudien häufiger bei Patient*innen beobachtet, die neben CBD auch Clobazam erhielten. Clobazam gehört zu den Benzodiazepinen. CBD kann die Konzentration eines aktiven Abbauprodukts von Clobazam erhöhen und dadurch dessen beruhigende Wirkung verstärken.
Diese Erkenntnisse stammen aus der medizinischen Einnahme hoher CBD-Mengen. Sie bedeuten nicht, dass bei der kosmetischen Anwendung eines CBD-haltigen Mundpflegeöls dieselben Wirkungen zu erwarten sind.
Die verwendete CBD-Menge ist für die Beurteilung möglicher Nebenwirkungen entscheidend. In Arzneimittelstudien wurde CBD üblicherweise nach dem Körpergewicht dosiert. Untersucht wurden beispielsweise Tagesmengen von 10, 20 oder 25 Milligramm CBD pro Kilogramm Körpergewicht.
Bei einer 70 Kilogramm schweren Person entspräche das:
Das sind sehr hohe, medizinisch eingesetzte Mengen. Sie wurden zur Behandlung schwerer Erkrankungen unter ärztlicher Kontrolle verwendet und sind keine Dosierungsempfehlung für frei erhältliche CBD-Produkte.
Die offiziellen Arzneimitteldaten zeigen außerdem eine deutliche Dosisabhängigkeit bestimmter Sicherheitsrisiken. Erhöhungen des Leberenzyms ALT auf mehr als das Dreifache des oberen Normwerts wurden bei rund 15 Prozent der Patient*innen unter 20 oder 25 mg CBD pro Kilogramm und Tag beobachtet. Bei 10 mg/kg/Tag waren es rund 3 Prozent. (Epidyolex-Fachinformation: Dosierung und Leberwerte)
Die in Arzneimittelstudien beobachteten Veränderungen der Leberwerte traten vor allem bei sehr hohen medizinischen CBD-Dosen auf. Das Risiko war zusätzlich deutlich größer, wenn gleichzeitig Valproat und teilweise auch Clobazam verwendet wurden.
In den kontrollierten Studien mit 10, 20 oder 25 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht und Tag wurden ALT-Erhöhungen auf mehr als das Dreifache des oberen Normwerts bei 23 Prozent der Patient*innen beobachtet, die gleichzeitig Valproat und Clobazam erhielten. Bei Valproat ohne Clobazam waren es 19 Prozent. Bei Clobazam ohne Valproat sowie ohne eines dieser beiden Medikamente waren es jeweils rund 3 Prozent.
Die auffälligen Leberwerte waren damit nicht ausschließlich, aber sehr deutlich mit hohen CBD-Mengen und bestimmten Begleitmedikamenten verbunden. Daraus lässt sich keine vergleichbare Belastung durch die bestimmungsgemäße kosmetische Anwendung eines Mundpflegeöls ableiten. Ebenso falsch wäre die pauschale Aussage, CBD könne die Leber unter keinen Umständen beeinflussen.
CBD wird in Leber und Darm über verschiedene Enzymsysteme verarbeitet. Gleichzeitig kann Cannabidiol beeinflussen, wie bestimmte andere Wirkstoffe abgebaut werden. Oft wird dabei vereinfacht vom CYP450-System gesprochen. Tatsächlich handelt es sich um eine ganze Gruppe von Enzymen. Bei CBD sind unter anderem CYP2C19 und CYP3A4 von Bedeutung.
Ob eine Wechselwirkung medizinisch relevant ist, hängt vom konkreten Medikament, dessen Dosis, der aufgenommenen CBD-Menge und der individuellen Verstoffwechselung ab. Besonders gut untersucht wurden Kombinationen mit Arzneimitteln gegen Epilepsie. Viele der stärkeren Wechselwirkungen und auffälligen Leberwerte wurden in Studien beobachtet, in denen CBD zusätzlich zu Valproat, Clobazam oder anderen Medikamenten eingesetzt wurde.
Pauschale Listen mit angeblich grundsätzlich verbotenen Kombinationen sind deshalb wenig hilfreich. Wer CBD unabhängig von kosmetischen Produkten oral verwendet und regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte die konkrete Kombination ärztlich oder in der Apotheke prüfen lassen. Diese Information ist keine Einnahmeempfehlung für die Mund- und Zahnfleischkosmetik von MAGU.
Diazepam gehört zu den Benzodiazepinen und wirkt beruhigend, angstlösend und muskelentspannend. Es wird unter anderem über das Enzym CYP2C19 verarbeitet. CBD kann dieses Enzym hemmen und dadurch möglicherweise die Konzentration von Diazepam beeinflussen.
Zusätzlich können sich die beruhigenden Wirkungen beider Substanzen überlagern. Müdigkeit, Schläfrigkeit, Benommenheit und eine eingeschränkte Reaktionsfähigkeit können dadurch stärker ausfallen. Diazepam wird in den Arzneimittelinformationen zu CBD ausdrücklich als mögliches CYP2C19-Substrat genannt. (Epidiolex: Informationen zu möglichen Arzneimittelwechselwirkungen)
Wie relevant diese Wechselwirkung im Einzelfall ist, hängt von der Diazepam-Dosis, der aufgenommenen CBD-Menge und der individuellen Verstoffwechselung ab. Wer Diazepam oder ein anderes Benzodiazepin verwendet, sollte eine zusätzliche orale CBD-Verwendung daher medizinisch abklären.
Auch bei CBD und Alkohol ist eine differenzierte Betrachtung notwendig. Alkohol kann Müdigkeit, Benommenheit und eine eingeschränkte Reaktionsfähigkeit verursachen. Da auch oral aufgenommenes CBD schläfrig machen kann, können sich diese Wirkungen verstärken. Die Arzneimittelinformation zu Epidiolex weist ausdrücklich darauf hin, dass Alkohol und andere dämpfende Substanzen die durch CBD verursachte Schläfrigkeit und Sedierung verstärken können.
Daneben gibt es experimentelle Hinweise auf mögliche zellschützende Eigenschaften von CBD:
Aus diesen Ergebnissen darf nicht geschlossen werden, dass CBD Menschen vor alkoholbedingten Hirn- oder Leberschäden schützt. Ein entsprechender klinischer Nachweis fehlt. CBD macht Alkoholkonsum daher weder sicherer noch hebt es die Beeinträchtigung durch Alkohol auf.
Besondere Vorsicht ist bei einer beabsichtigten oralen CBD-Verwendung angebracht, wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden. Das gilt vor allem für Arzneimittel mit beruhigender Wirkung oder einem engen therapeutischen Bereich.
Auch Menschen mit einer bekannten Lebererkrankung sollten eine orale Verwendung medizinisch abklären. Der Grund dafür sind die dosisabhängigen Veränderungen der Leberwerte, die bei sehr hohen medizinischen CBD-Mengen beobachtet wurden.
Für Schwangerschaft und Stillzeit fehlen ausreichende Sicherheitsdaten. Auch bei Kindern und Jugendlichen lassen sich Erkenntnisse aus der ärztlich überwachten Epilepsiebehandlung nicht auf eine allgemeine Verwendung frei erhältlicher CBD-Produkte übertragen. Für die Mund- und Zahnfleischkosmetik von MAGU gelten die Hinweise auf der jeweiligen Verpackung.
Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation gibt es für reines CBD keine Hinweise auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial. CBD verursacht weder den für THC typischen Rausch noch ein vergleichbares Konsumerlebnis. (WHO: Cannabidiol – Critical Review Report)
Die WHO kam in ihrer Bewertung außerdem zu dem Ergebnis, dass reines CBD nach dem damaligen Kenntnisstand kein relevantes Problem für die öffentliche Gesundheit darstellt. Diese Bewertung bezieht sich auf Cannabidiol selbst und nicht automatisch auf jedes Produkt, das unter der Bezeichnung CBD-Öl verkauft wird. Entscheidend ist daher, ob die tatsächliche Zusammensetzung eines Produkts mit seiner Deklaration übereinstimmt – daher lassen wir unsere CBD Öle extern analysieren (Qualität & Analysezertifikate).
CBD wird nicht nur wegen seines fehlenden Abhängigkeitspotenzials untersucht. Es gibt auch Forschung dazu, ob Cannabidiol bei bestimmten Suchterkrankungen das durch Reize ausgelöste Verlangen – das sogenannte Craving – beeinflussen könnte.
CBD wird daher als möglicher Ansatz für einzelne Aspekte von Suchterkrankungen erforscht. Es ist derzeit aber keine allgemein etablierte oder zugelassene Suchttherapie. Auch diese Untersuchungen verwendeten sehr hohe oral verabreichte CBD-Mengen und stehen nicht im Zusammenhang mit der kosmetischen Zweckbestimmung unserer Mundpflegeöle.
Reines CBD verursacht keinen THC-typischen Rausch. Voraussetzung ist allerdings, dass die Zusammensetzung des verwendeten Produkts tatsächlich der Deklaration entspricht. Für eine rechtliche Einordnung anderer Cannabinoide siehe unseren Beitrag zu THCA und die Rechtslage in Österreich.
Auf unseren CBD-Ölen wird der THC-Gehalt vorsorglich mit unter 0,2 Prozent angegeben. In den aktuellen Laboranalysen unserer Öle wurde kein THC nachgewiesen. Wissenschaftlich korrekt bedeutet das, dass der THC-Gehalt unter der Nachweis- beziehungsweise Bestimmungsgrenze des jeweiligen Analyseverfahrens lag. Eine absolute Konzentration von exakt 0,0000 Prozent lässt sich analytisch nicht beweisen. „THC nicht nachgewiesen” ist daher die genauere Formulierung als „0 % THC”.
Gute Produktqualität verhindert nicht automatisch jede individuelle Reaktion. Sie reduziert aber vermeidbare Risiken durch Verunreinigungen, falsche Konzentrationsangaben oder eine Zusammensetzung, die von der Deklaration abweicht.
Wesentlich sind eine nachvollziehbare Zutatenliste, eine eindeutige Zweckbestimmung, verständliche Anwendungshinweise und externe Laboranalysen. Bei Angaben wie „THC-frei” sollte außerdem klar sein, auf welche Nachweisgrenze sich die Aussage bezieht.
Bei MAGU verwenden wir 100 % österreichischen Hanf und lassen unsere CBD-Produkte extern analysieren. In den aktuellen Analysen unserer CBD-Öle wurde kein THC nachgewiesen.
Kosmetische Produkte können ausdrücklich für die Anwendung an den Zähnen und an der Mundschleimhaut bestimmt sein. Ihr Zweck kann unter anderem in der Reinigung, dem Schutz oder der Pflege des Mundraums bestehen (EU-Kosmetikverordnung).
Die CBD-Öle von MAGU werden als kosmetische Mittel zur Pflege von Mund und Zahnfleisch in Verkehr gebracht. Sie sind weder Arzneimittel noch Nahrungsergänzungsmittel und werden nicht zur Behandlung von Erkrankungen angeboten. Angaben aus Studien mit oral verabreichtem, hoch dosiertem CBD sind keine Empfehlung, unsere Öle einzunehmen, ihre verwendete Menge zu steigern oder damit eine therapeutische Wirkung anzustreben.
Müdigkeit beziehungsweise Schläfrigkeit und ein verminderter Appetit zählen zu den häufig beschriebenen Nebenwirkungen von oral und medizinisch angewendetem CBD. Besonders viele Sicherheitsdaten stammen aus Arzneimittelstudien mit hohen CBD-Dosen und gleichzeitiger Verwendung anderer Medikamente.
In medizinischen Studien wurden häufig 10 bis 25 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht und Tag verwendet. Bei einer 70 kg schweren Person entspricht das 700 bis 1.750 mg CBD täglich. Ergebnisse aus diesem Dosisbereich lassen sich nicht ohne Weiteres auf andere Produkte und Anwendungen übertragen.
Sehr hohe, medizinisch eingesetzte CBD-Dosen können die Leberwerte erhöhen. Das Risiko war bei 20 oder 25 mg/kg und bei gleichzeitiger Einnahme von Valproat deutlich größer. Diese Daten lassen sich nicht auf die bestimmungsgemäße kosmetische Anwendung eines Mundpflegeöls übertragen.
Ja. Müdigkeit und Schläfrigkeit gehören zu den wiederholt beschriebenen Wirkungen von oral bzw. arzneilich eingesetztem CBD. Gemeinsam mit Alkohol oder beruhigenden Medikamenten kann dieser Effekt stärker ausfallen.
Ein verminderter Appetit wurde in klinischen Studien mit medizinisch angewendetem CBD regelmäßig berichtet. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt vom Personenkreis, der CBD-Menge und der Begleitmedikation ab.
CBD kann den Abbau von Diazepam beeinflussen. Außerdem können sich die beruhigenden Wirkungen überlagern. Eine orale Kombination sollte deshalb medizinisch abgeklärt werden.
CBD und Alkohol können Müdigkeit und Benommenheit verstärken. Präklinische Studien liefern Hinweise auf mögliche Schutzwirkungen von CBD gegenüber bestimmten alkoholbedingten Schäden – ein entsprechender Schutz beim Menschen ist jedoch nicht nachgewiesen.
CBD wird als möglicher Ansatz bei Suchterkrankungen untersucht. Eine klinische Studie zeigte eine Verringerung des durch heroinbezogene Reize ausgelösten Cravings. Bei Kokainabhängigkeit wurde keine signifikante Verringerung festgestellt. CBD ist derzeit keine allgemein etablierte Suchttherapie.
Für reines CBD gibt es nach Einschätzung der WHO keine Hinweise auf ein relevantes Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial.
Auf den Produkten wird der THC-Gehalt mit unter 0,2 Prozent angegeben. In den aktuellen Laboranalysen wurde kein THC nachgewiesen – das heißt, der Wert lag unter der Nachweis- bzw. Bestimmungsgrenze des Analyseverfahrens.
Nein. Die beschriebenen medizinischen Daten stammen überwiegend aus Studien mit oral verabreichtem und sehr hoch dosiertem CBD. Die CBD-Öle von MAGU sind dagegen kosmetische Mittel zur Pflege von Mund und Zahnfleisch und entsprechend der Anwendungshinweise auf dem Produkt zu verwenden.
CBD besitzt nach Einschätzung der WHO kein relevantes Abhängigkeitspotenzial. Müdigkeit bzw. Schläfrigkeit und ein verminderter Appetit gehören zu den wiederholt beschriebenen Nebenwirkungen bei oraler oder medizinischer Anwendung.
Andere medizinisch wichtige Sicherheitsbefunde wurden vor allem bei sehr hohen CBD-Mengen und häufig gemeinsam mit weiteren Arzneimitteln untersucht. Besonders deutlich zeigt sich das bei den Leberwerten: Die höheren Risikoraten stammen aus Studien mit 20 oder 25 mg/kg/Tag – bei 70 kg entspricht das 1.400 bis 1.750 mg CBD täglich.
Auch Wechselwirkungen müssen im richtigen Zusammenhang betrachtet werden. CBD kann die beruhigende Wirkung von Alkohol und Benzodiazepinen verstärken und den Abbau einzelner Medikamente beeinflussen. Experimentelle Hinweise auf einen Schutz vor alkoholbedingten Schäden sind interessant, bislang aber kein Nachweis einer Schutzwirkung beim Menschen.
Für unsere CBD-Öle gilt eine klare Abgrenzung: Sie werden als Mund- und Zahnfleischkosmetik angeboten und sind ausschließlich entsprechend der auf dem jeweiligen Produkt beschriebenen kosmetischen Anwendung zu verwenden.
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