Nicht alle Cannabinoide, die es gibt, kommen natürlich in der Hanfpflanze vor. Es gibt natürliche, halb-synthetische und synthetische Cannabinoide. In diesem Blogbeitrag bieten wir dir einen kleinen Überblick, was denn die einzelnen Unterschiede sind und was das für Konsument*innen bedeutet.
Was sind halb-synthetische Cannabinoide?
Obwohl halb-synthetische Cannabinoide nicht direkt aus der Hanfpflanze gewonnen werden, handelt es sich um ein Produkt auf natürlicher Hanf-Basis und kann daher als halb-synthetisches Cannabinoid betrachtet werden.
HHC und H4-CBD werden beide durch Hydrierung des wirksamen Zentrums hergestellt. Durch den Einsatz von starkem Druck, Wärme und Wasserstoff wird CBD in HHC umgewandelt. Die molekulare Struktur entspricht 100% dem natürlichen HHC. Das Cannabinoid H4-CBD entsteht ebenfalls durch Hydrierung, indem Wasserstoffatome an ein CBD-Molekül anhängt werden. H4-CBD wird auch oft hydriertes CBD genannt.
Durch den gleichen Prozess werden viele Wirkstoffe hergestellt, wie zum Beispiel pharmazeutische Wirkstoffe. Sie werden verändert, um weniger Nebenwirkungen zu haben. Der Nebeneffekt ist, dass diese weniger potent wirken.

