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Stellungnahme aus aktuellem Anlass (29.06.2017) – Verbreitung von Falschinformationen bez. Verordnung

Zurzeit kursieren Falschmeldungen und Gerüchte bezüglich der Cannabis(-produkte) betreffenden Verordnung des Gesundheitsministeriums. Deshalb eine kurze Klarstellung: Die Novelle des Suchtmittelgesetzes, die diese Woche durch den Nationalrat gegangen ist, behandelt die Opioid-Substitutionsbehandlung. Der Bericht des Nationalrats sagt nichts darüber aus, ob die Verordnung Cannabis(-produkte) betreffend erlassen wird oder nicht. Denn eine Verordnung muss nicht wie eine Novellierung eines Gesetzes durch den Nationalrat, sondern hängen von der Zustimmung der zuständigen Ministerin ab.

Wie geht es mit Magu weiter, wenn diese Verordnung erlassen wird?
Im Moment kann niemand sagen wann, ob überhaupt, in welchem Ausmaß, mit welcher Formulierung, etc. die Verordnung erlassen wird. Je nachdem, was dabei rauskommt, können wir weiter Blüten verkaufen oder nicht. Und, welche weiteren Maßnahmen wir gegebenenfalls setzen können. Selbstverständlich werden wir uns an die Weisungen des Gesundheitsministeriums halten.

CBD-Produkte werden durch diese Verordnung nicht illegal. Cannhelp hat das Sortiment bereits angepasst, diese Produkte werden wir mit Sicherheit weiter führen.

Was passiert dann mit eurem #krautfunding?
Wie bereits an mehreren Stellen erwähnt, werden wir euch euer Geld zurückzahlen, sollte es nicht mehr möglich sein, euch die Dankeschöns in erhoffter Form zu übergeben. Die Gutscheine können natürlich auch als Wertgutscheine in unserem Shop/Online-Shop eingelöst werden.

 

Stellungnahme aus aktuellem Anlass – Falter 17/17 vom 26.04.2017

Magu-CBD distanziert sich von verzerrten und/oder falschen Darstellungen, Unterstellungen und Beschuldigungen in Richtung „Profitgeilheit“, des Verkaufs illegaler Produkte, Heilversprechen oder Einnahme-/Verwertungsempfehlungen.